Bürgerinitiative gegen eine Fichtelgebirgsautobahn

Keine B 303 neu durch das Fichtelgebirge!

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Folgende Pressemitteilung der Polizei ist ein deutlicher Hinweis darauf, wie schnell man die A 9 bei Gefrees zum Nadelöhr machen kann. Ein simpler Auffahrunfall genügt, um kilometerlange Staus zu erzeugen. Und da tritt das Bauamt immer noch mit der Behauptung auf, die A 9 sei noch aufnahmefähig für eine weitere Autobahn, auf der man ein Verkehrsaufkommen von 20.000 Fahrzeugen pro Tag prognostiziert?

Polizeimeldung vom 03.12.2007:

Einen Rückstau von 14 Kilometern Länge verursachte nach Mitteilung der Polizei eine Karambolage, die sich am Freitag, gegen 17 Uhr, auf der A 9 bei Gefrees ereignete. Bei hohem Verkehrsaufkommen, wie an solchen Tagen üblich, kam der Verkehr in Richtung Berlin vor einer Steigung immer wieder zum Stocken. So musste eine 21-jährige Frau ihren Fiat auf der linken Spur bis zum Stillstand abbremsen. Ein nachfolgender 48-Jähriger konnte seinen Kleintransporter ebenfalls noch zum Stehen bringen. Die Situation selbst erkannte ein dahinter fahrender 74- .jähriger aus dem Landkreis Hof viel zu spät. Er fuhr mit seinem VW Passat auf den Transporter auf und schob diesen auf den davor stehenden Fiat. Bei dein Zusammenstoß erlitt der 74-Jährige leichtere Verletzungen. Er kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus nach Münchberg. Der Sachschaden wird auf rund 11000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme und der Bergung der beschädigten Fahrzeuge mussten zwei Fahrstreifen gesperrt werden, so dass sich im Nu ein bis zur Anschlussstelle Bindlacher Berg reichender Rückstau bildete, der sich nur zögerlich auflöste.

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