Bürgerinitiative gegen eine Fichtelgebirgsautobahn

Keine B 303 neu durch das Fichtelgebirge!

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Am 1. Mai 2008 kamen trotz zweier Feiertage und unzähliger anderer Veranstaltungen mehr als 1000 Gegner der Autobahn auf den Waldstein. Er ist immer noch der "Brennpunkt", wenn es darum geht, NEIN zu sagen zu diesem Projekt.

Dis betonte vor allem Bürgermeister Gerhard Loy in seiner Ansprache. Begonnen hatte die Kundgebung Pfarrer Hans Gerhard Koch aus Lösten mit der Band Eternal Light. Der Geschäftsführer des LBV, Helmut Beran aus Bayreuth und der Landesbeauftragte des Bund Naturschutz, Richard Mergner, befassten sich vor allem mit den ökonomischen und ökologischen Aspekten der geplanten Autobahn. Sandra Krause, Sprecherin der sogenannten "Waldstein-BI" blickte auf acht Jahre Arbeit gegen die Autobahn zurück und beschwor die Anwesenden, einig zu sein in der stetigen Ablehnung einer Trasse durch das Fichtelgebirge.

Bedauert wurde allgemein, dass der Fichtelgebirgsverein nicht mit einem offiziellen Vertreter an der Kundgebung teilnehmen konnte: Terminprobleme hatten den ursprünglichen Plan vereitelt. Aber es wurde darauf hingewiesen, dass die Mitgliederbefragung im vergangenen Jahr zu Gunsten des Fichtelgebirges und zu Lasten der Autobahn ausgegangen war. Dies ist für das Fichtelgebirge eine Sternstunde gewesen, und mit der Unterstützung des FGV sollte es möglich sein, dieses Wahnsinnsprojekt Fichtelgebirgsautobahn dort zu zementieren, wo es jetzt liegt: in einer Schublade.

Alle Autobahngegner möchten wir auf die Demonstration der Gefreeser Bürgerinitiative am 12. Mai 2008 in Metzlersreuth hinweisen; bitte kommt wieder zahlreich!

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23.03.2017, 05:19 Uhr

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