Bürgerinitiative gegen eine Fichtelgebirgsautobahn

Keine B 303 neu durch das Fichtelgebirge!

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Der Zusammenhang zwischen der (nicht zu wiederholenden) Stadtratswahl in Hof und der Fichtelgebirgsautobahn wird erst auf den zweiten Blick klar. Erst auf Ministerebene "Da habe ich mit dem gesunden Menschenverstand entschieden ..." (Innenminister Herrmann) scheint die Problemlösung möglich gewesen zu sein.

Und das macht Hoffnung! Denn der Innenminister Joachim Herrmann, eben jener mit dem gesunden Menschenverstand, betonte in den vergangenen Monaten mehrfach, keine Autobahn durch das Fichtelgebirge gegen den Widerstand der Bevölkerung bauen zu wollen. Er muss seinen Worten nur noch Taten folgen lassen, denn laut Frankenpost vom 4. Juli 2008 muss auch die IHK zur Kenntnis nehmen: "Das Projekt einer zur Autobahn ausgebauten Bundesstraße B 303 quer durch den Naturpark Fichtelgebirge stößt bei allen Teilen der Bevölkerung und bei Naturschützern auf heftige Kritik."

Herr Trunzer von der IHK tut sich natürlich leicht mit seiner Forderung nach einer Autobahn. Erstens muss er sie nicht bezahlen, das tut der Steuerzahler. Zweitens betreibt er Lobbyismus für seine Klientel und muss nicht, wie der Innenminister, die Legitimation durch den Souverän Wähler suchen. (Wobei man sagen muss, dass auch Herr Trunzer ein durchaus kritisches Klientel zu vertreten hat!)

Verstärken wir also den Widerstand gegen das Wahnsinnsprojekt Fichtelgebirgsautobahn, bis auch im Kopf des letzten Lobyisten die Botschaft angekommen ist: Gegen den ausgesprochenen Willen der betroffenen Bürger geht gar nichts!

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27.04.2017, 10:58 Uhr

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