Bürgerinitiative gegen eine Fichtelgebirgsautobahn

Keine B 303 neu durch das Fichtelgebirge!

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Liebe Autobahngegner!

Der Fränkische Tag veröffentlicht derzeit eine Interview-Reihe mit den oberfränkischen SpitzenkandidatInnen zur Landtagswahl. In der heutigen Ausgabe wurde das Interview mit Jürgen W. Heike, Spitzenkandidat der CSU, veröffentlicht. Bemerkenswert ist dabei folgende Aussage von Jürgen W. Heike, der von Horst Eggers, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Oberfranken, auf die sog. Ost-West-Anbindung, von Schirnding zur A9, angesprochen wurde:

"Eggers: Zur Verkehrsinfrastruktur: Unser Problem ist die Ost-West-Anbindung, von Schirnding zur A9. Wenn es die nicht gibt, werden Chancen vergeben. Und wenn die Bürgerinitiativen sie verhindern und somit die Politik bestimmen, ist das traurig für uns.

Heike: Wir werden nicht die Segel streichen, weil einer schreit. Wir führen aber eine Geisterdiskussion, weil es noch keine definitive Trasse gibt. Die Umweltverträglichkeitsprüfung ist für uns Voraussetzung. Erst dann kann ein Vorentwurf erstellt werden, den ich mit den Bürgern diskutieren möchte..."

Im Rahmen seines Besuchs auf dem Ochsenkopf verkündete Ministerpräsident Günther Beckstein, dass niemand Angst haben müsse, dass hinterrücks die Bagger anrückten, und sicherte gleichzeitig zu, jegliche Sensibilität für die Natur im Auge zu behalten.

Die Ausführungen von Jürgen W. Heike im FT-Interview zeigen indessen deutlich, wie ernst es der CSU bei diesem Thema wirklich ist, wenn es um die Belange der BürgerInnen und Bürger geht.

Das vollständige Interview ist beigefügt. Interessant sind übrigens auch die Ausführung zur Atomenergie!

Und eines wollen wir den Herren noch ins Stammbuch schreiben: Da schreit nicht EINER! Da haben bereits knapp 35000 Bürger unterschrieben!

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26.07.2017, 22:36 Uhr

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