Bürgerinitiative gegen eine Fichtelgebirgsautobahn

Keine B 303 neu durch das Fichtelgebirge!

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Die Freiwillige Feuerwehr veranstaltete am 7.9.2008 zum dritten Mal eine Diskussionsrunde zur Fichtelgebirgsautobahn. Zum Frühschoppen im Bierzelt kamen VertreterInnen von CSU, SPD, Grünen, FDP, ÖDP und den Freien Wählern. Übereinstimmend wurde erklärt, dass man gegen eine neue Trasse im Fichtelgebirge ist. Niemand bezweifelte mehr die Verkehrszahlen, die zeigen, dass der Verkehr auf der B303 ständig zurückgeht.

Diskutiert wurde die schriftliche Darstellung der CSU - Landtagsabgeordneten Frau Gudrun Brendel-Fischer, wörtlich "Dass die Vergabe der Umweltverträglichkeitsstudie aktuell nicht per Landtagsbeschluss gestoppt wurde, basiert auf dem einfachen Grund, das diese Aufgabe an freiberufliche Ingenieurbüros vergeben wurde. Diese Beauftragung ist logischerweise nicht zu stornieren."

Die Grünen hatten den Planungsstopp nämlich vor einigen Wochen im Landtag beantragt. Dazu meinte MdL Wolfgang Hoderlein, SPD, dass es sehr wohl möglich sein muss, unsinnig gewordene Planungen und Aufträge zu stoppen. "Diese Entscheidungsfreiheit hat ein solches Parlament."

Als Bürgerinitiative bedanken wir uns bei den Veranstaltern für die Organisation und für die Mitwirkung der BIG, auch für die wunderbare Wanderung durch die Kornfelder Umgebung, die uns einmal mehr gezeigt hat, in welchem Umfang eine Autobahntrasse unberührte Natur zerstören würde.

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26.05.2017, 05:43 Uhr

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