Bürgerinitiative gegen eine Fichtelgebirgsautobahn

Keine B 303 neu durch das Fichtelgebirge!

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Verkehrsentwicklung auf der B303 seit 1990

In der Tabelle und der Abbildung ist der zeitliche Verlauf der Verkehrsstärke an den Zählstellen der B 303 dargestellt.

Hier ergibt sich qualitativ ein ähnliches Bild, wie bei allen Kraftfahrzeugen. Allerdings nicht so ausgeprägt und wegen der geringeren absoluten Zahl der Fahrzeuge mit geringerer Reproduzierbarkeit. So sind die Kurven von 1993, 1995 und 2000, im Rahmen der statistischen Genauigkeit nahezu deckungsgleich. Von ein größeren Anstieg des Schwerverkehrs kann nicht gesprochen werden. Von 2000 zum Jahr 2005 weist die automatische Dauerzählstelle in Schirnding einen Anstieg um 520 Lkw pro Tag auf. Westlich von Bischofsgrün wurde jedoch nur ein Anstieg von 182 Lkw pro Tag festgestellt.

Dies bedeutet, dass nur ein geringer Teil der bei Schirnding durchfahrenden Schwerlastfahrzeuge das Fichtelgebirge beim Seehausparkplatz queren.

EU-Osterweiterung und Mautausweichverkehr

Basierend auf den Tagessummen der Daten der automatischen Dauerzählstellen an der B 303 bei Schirnding und Bischofsgrün für 2004 und 2005 wurde die Auswirkung der E U- Osterweiterung und der Lkw-Maut auf die Verkehrstärke des schweren Güterverkehrs in einem Vorher-Nachher-Vergleich untersucht. Die EU-Osterweiterung hat östlich der A93 zu einer Zunahme von exakt 300 Lkw pro Tag, oder 22,4% geführt. Zwischen der A93 und der A9 betrug diese Zunahme lediglich 95 Lkw pro Tag, oder 7,2%. Der letzte Wert könnte alleine durch den jährlichen Gang an dieser Zählstelle erklärt werden. Das Fichtelgebirge ist weit davon entfernt durch eine Lkw-Lawine überrollt zu werden. Mautausweichverkehr spielt auf der B 303 überhaupt keine Rolle. Lesen Sie dazu auch die Auswertung der LKW-Zahlen an den Dauerzählstellen

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26.09.2017, 18:33 Uhr

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