Bürgerinitiative gegen eine Fichtelgebirgsautobahn

Keine B 303 neu durch das Fichtelgebirge!

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Die Zahlen an den drei Hochfränkischen Grenzübergängen, Selb, Schirnding und Waldsassen, werden, seit 1998, jährlich in den Jahresberichten der Grenzpolizeiinspektionen Selb und Waldsassen veröffentlicht. Für die Zeit vor 1998 waren die Zahlen nicht in der gleiche Form oder nur lückenhaft zugänglich.

Eine Besonderheit gilt es zu beachten: Die beiden Grenzübergänge Selb und Waldsassen sind nicht für den allgemeinen Güterverkehr geöffnet. Hier wird nur lokaler Güterverkehr abgewickelt. Die beiden Übergänge sind für den Lkw-Verkehr von weit untergeordneter Bedeutung. Lediglich während der Jahre 2002 im Herbst und 2003 waren beide Übergänge, als Folge der “Jahrhundertflut” für die allgemeine Güterabfertigung offen.

Man beobachtet seit 1998 lokale Verschiebungen zwischen den Übergängen, die Gesamtzahlen sind jedoch konstant geblieben. Dies wird in der Abbildung dargestellt durch die durchschnittliche Verkehrsbelastung an allen drei Grenzübergängen.

Beim Güterverkehr - der in den Gesamtzahlen bereits enthalten ist und im Wesentlichen über den Grenzübergang Schirnding abgewickelt wird, existieren ab 1990 einige Werte, die ein Schlaglicht auf die Situation werfen (siehe Tabelle unten). Zwischen 1998 und 2005 einen weiteren Anstieg um 50% beobachten. Fest zu halten wäre jedoch, dass nicht alle bei Schirnding ein- und ausfahrenden Lkw die B 303 am Scheitelpunkt des Fichtelgebirges durchfahren.

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26.09.2017, 18:33 Uhr

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