Bürgerinitiative gegen eine Fichtelgebirgsautobahn

Keine B 303 neu durch das Fichtelgebirge!

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Im Spiegel-online vom 5.1.2007 ist ein Artikel zu finden, der eine Schweizer Studie erklärt. Sie befasst sich mit den tatsächlichen Kosten des Straßenverkehrs. Um die wahren Kosten des Straßenverkehrs zu decken, müsste nach dieser Untersuchung eine Jahresvignette etwa 700 Euro kosten (siehe Günter Beckstein, der bayerische Innenminister, er wollte vor Weihnachten 2006 120 Euro verlangen) , die Maut für LKW müsste drastisch steigen und auf alle Strassen ausgedehnt werden.

Nachzulesen unter http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,457833,00.html

Nun will niemand das Fichtelgebirge mit den Alpen vergleichen, aber die genannten Untersuchungen bergen wirklich brisanten Sprengstoff für die Straßenbaulobby.

Aber wie sagt doch der ADAC-Sprecher am Ende des Berichtes? "Autofahren ist eben eine emotionale Angelegenheit. Logik und harte Zahlen stören da eher." Ende des Zitates.

Gehört dieser Mann wirklich als Sprecher zum ADAC? Wir leben in Zeiten knapper Primärenergieressourcen, und er schwärmt von der emotionalen Seite des Autofahrens? Auf welcher Couch sollte er liegen?

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27.04.2017, 10:59 Uhr

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